
Wir glauben, dass eine stimmige und harmonische Beziehung die Basis ist, im Weinberg gemeinsam vorwärtszugehen und Gemeinden zu erbauen. Von dem Moment an, an dem wir entscheiden in unseren ersten Kontakt auszubauen, fangen wir an ein Stück weit gemeinasm zu gehen, um einander kennenzulernen und festzustellen, ob wir diesen gemeinsamen Weg fortführen wollen. Ein Pastor sollte sich darüber im klaren sein, was er will und was er nicht will. Auf diese Art können wir, nach einem Jahr gemeinsamer Wege, auf dem wir uns kennengelernt haben, zu einer tieferen Dienstbeziehung übergehen.
Im Weinberg können wir den gemeinsamen Weg auf drei Ebenen beschreiten.
Auf Freundschaftsbasis und weil wir dieselbe Vision haben unsere Generation für Jesus zu gewinnen. Wir können den Weg gemeinsam gehen, weil wir in IHM sind weil wir Gemeinsamkeiten haben, die unter dem Link “Über uns” auf unserer Seite beschrieben sind.
Wir können den Weg auch gemeinsam gehen mit der Absicht die Zellvision umzusetzen und ein größeres Gemeindewachstum zu erfahen. Auf diese Art hätten wir ein “Mentouring zum Wandel” zur Gemeinde in Zellen. Ist dies erwünscht, bedarf es Verbindlichkeit in Bezug auf die Anwendung der Prinzipien und die Supervision im Verlaufe dieses Prozesses.
Auf einer noch tieferen Ebene, schreiten wir zu einer Beziehung fort, in der Authorität anerkannt und eine Jüngerschaftsbeziehung eingesetzt wird. Auf dieser Ebene ist unsere gegenseitige Verbindlichkeit absolut und gleichzeitig freiwillig. Als Familie aus Gemeinden gehen wir nur dann gemeinsam, solange wir gemeinsam gehen wollen. Dies kann niemals ein Zwang sein. In vielen Denominationen ist es einfach hineinzukommen, aber schwierig und oft traumatisch wieder auszusteigen. Wir wollen das Gegenteil! Auf der einen Seite ist es schwierig beizutreten, denn es bedarf einen Prozess des gegenseitigen Kennenlernens und Bestätigung durch Gebet. Auf der anderen Seite ist es leicht auszutreten. Nichts als die Liebe hält uns. Kein Dokument und keine Schulden.
Auf dieser Ebene der Beziehung leiten wir unseren Zehnten der Ortsgemeinde an den Weinberg weiter, damit die internationale Supervision finanziert und in kleinere Gemeinde und ärmere Ländern missionarisch investiert werden kann.
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